„Von Mensch zu Mensch“ – Die PNP-Stiftung hilft!

 

Die Stiftung der Passauer Neuen Presse

Die Stiftung der Passauer Neuen Presse – Dr. Hans Kapfinger-Stiftung ist im Jahre 1967 vom Gründer und Herausgeber der Passauer Neue Presse, Dr. Hans Kapfinger, als rechtsfähige öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts gegründet worden. Sie steht unter der Rechtsaufsicht der Regierung von Niederbayern.

In der Satzung sind als Stiftungszweck angeführt die Fortführung der Passauer Neue Presse, die Unterstützung ihrer alten, invaliden (ehemaligen) Angehörigen, die Förderung des journalistischen Nachwuchses sowie die Förderung von Jugend, Sport, Kunst, Wissenschaft, Literatur, Journalismus und Brauchtum im Verbreitungsgebiet der Passauer Neue Presse.

Der Bereich, in dem die Stiftung tätig werden darf, ist auf das Verbreitungsgebiet der Passauer Neuen Presse beschränkt.

In der Vergangenheit haben sich drei Schwerpunkte herausgebildet: Einmal der soziale Bereich, zum anderen werden Mittel zur Förderung des kulturellen Lebens und für die Wissenschaft zur Verfügung gestellt. Den dritten Schwerpunkt bildet die Journalistenausbildung, hier ganz gezielt die Förderung des Instituts für Journalistenausbildung der Passauer Neuen Presse e.V.

 

 

 

Der Stiftungsrat

Dr. Dr. Axel Diekmann
Stiftungsratsvorsitzender, Verleger

Angelika Diekmann
stv. Stiftungsratsvorsitzende, Verlegerin

Eva Maria Fuchs
Stiftungsrätin, Stiftungsbeauftragte

Wolfgang Held
Stiftungsrat, Ministerialdirektor a.D.

Dr. Georg Waltner
Stiftungsrat, Ministerialdirektor a.D.

Herbert Zelzer,
Stiftungsrat, Herausgeber

Dr. Peter Kahn,
Stiftungsrat, Vorstandsmitglied i.R.

 

 

 

Stiftungsarbeit

Wie arbeitet die PNP-Stiftung?

In einem Prüfungsverfahren werden von der Stiftung Einzelfall- sowie Projektanträge unter anderem anhand von eingereichten Unterlagen genau geprüft. Nur so ist es der Stiftung möglich, gezielte und sinnvolle Hilfe zu leisten.
Dabei arbeitet die Stiftung eng und fruchtbar mit sozialen und kulturellen Organisationen in der Region zusammen. Sie liefern der Stiftung häufig wichtige Zusatzinformationen, die der Stiftung das Prüfungsverfahren erleichtern.